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Als ich vor mehr als 3 Jahrzehnten meine eigene Selbsterfahrungsreise
begann, war ich erstaunt und fasziniert von der Vielseitigkeit menschlicher
Erlebnismöglichkeiten. Doch schon bald merkte ich, dass mir im Rahmen der damals üblichen
Gestalt-, Bioenergetik- und Encounter - Gruppen etwas fehlte. Mehr und mehr wurde mir deutlich, dass es sehr wenig Transparenz gab,
dass die Therapeuten zwar kluge Menschen waren, die ihr bestes gaben,
aber keine Bereitschaft hatten, über die Sinnhaftigkeit ihrer Interventionen
zu sprechen. Ich hatte oft das Gefühl, ich müsste meinen Kopf an der Garderobe abgeben, und nur noch bauchgesteuert durch das weite Land der Erfahrungen reisen. Ein weiterer Faktor meines Unbehagens war das Erleben, dass individuelle
Verhaltensweisen in der Gruppe von außen (vor allem von den Therapeuten)
auf eine sehr stark wertende Weise interpretiert wurden, was oftmals in
eklatantem Widerspruch stand zu der Wahrnehmung desjenigen, um den es
ging. Es gab Gruppen, in denen wenig Zeit genommen wurde, einzelne Teilnehmer zu verstehen. Schon wenige Hinweise von seiten des Klienten reichten dem Therapeuten aus, eine umfangreiche, manchmal weltumfassende Analyse und Bewertung des Themas abzuliefern. In dieser Phase meiner Entwicklung (Mitte der 80er Jahre) hörte
ich in einem Vortrag von NLP. Ich begann, mich mit NLP zu beschäftigen; zuerst theoretisch, doch sehr schnell auch in Form von Ausbildung. Was mich eine Zeitlang davon abhielt, eine Ausbildung zu beginnen, war das "P" im Namen der Methode. Programmieren im Sinne einer direktiv manipulativen Einflussnahme von
aussen, war nun überhaupt nicht das, was ich suchte. Davon habe ich mich aufgrund meiner Vorerfahrungen schnell distanziert. Was ich inhaltlich lernte, was NLP an kreativer Vielseitigkeit bot, gefiel mir, sowohl auf der Ebene von Selbsterfahrung, als auch in Hinblick auf die Strukturierungsmöglichkeiten von Erfahrungswerten. Und es ging ja auch um eine grundlegende Wertschätzung der Einzigartigkeit
eines Menschen und seiner individuellen Landkarten. Ich lernte NLP als ein integratives Verfahren kennen, das aus dem reichhaltigen
Repertoire unterschiedlicher therapeutischer Ansätze schöpft.
Um mich fachlich und methodisch breiter aufzustellen, lernte ich nach
Abschluss meines Studiums der Sozialarbeit in 1985 und einigen Semestern
in Pädagogik (RWTH Aachen) und Psychologie (Uni Köln) neben
NLP systemische Therapie und Supervision, Seit 1994 biete ich als NLP - Lehrtrainer DVNLP Ausbildungen auf allen
Stufen an. Seit 1995 habe ich die amtliche Erlaubnis als Heilpraktiker für Psychotherapie und seit 2001 bin ich Inhaber des europäischen Zertifikates für Psychotherapie. Als SYSTEMISCHER SUPERVISOR bin ich seit 1996 in allen Praxisfeldern der Sozialarbeit und in verschiedenen Beratungs- und Therapiekontexten unterwegs. Fall-, Team- und Einzel- Supervision (mit Mitarbeitern und Leitern sozialer
Einrichtungen und selbständigen Sozialarbeitern, Als LEHRTHERAPEUT und LEHRCOACH biete ich seit vielen Jahren Weiterbildungen
für Menschen aus dem psychosozialen Bereich an. Hier liegt der Schwerpunkt
in der Vermittlung von professionellen Beratungskompetenzen.
Als THERAPEUT, BERATER, COACH und SUPERVISOR arbeite ich seit 1996 in eigener Praxis. Im therapeutischen wie im beraterisch- supervisorischen Setting hat die Wertschätzung des Klienten oberste Priorität. Weitere Infos finden Sie auf der Seite www.RalfSavelsberg.de
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