Der Kontakt zwischen Therapeut und Klient

Der Kontakt zwischen Therapeut und Klient

 

In früheren Zeiten hat man geglaubt, dass eine der entscheidenden Aufgaben des Therapeuten darin bestünde, den Klienten oder das Klientensystem von außen zu beobachten und aus dieser Außenposition heraus Steuerungs- und Regulierungsfunktion für Entwicklungsprozesse zu übernehmen.

 

Die Haltung des Therapeuten sollte eine möglichst „objektive“ sein.
Seit Bateson und der „Kybernetik 2er Ordnung“ weiß man, dass dies zwar eine gutgemeinte, aber illusorische Denkweise ist.
Gerade in der NLPt, die ihre geistigen Wurzeln in einem ganzheitlich – systemischen und sozialkonstruktivistischen Denken hat, geht man selbstverständlich davon aus, dass der Therapeut inclusive all seiner Erkenntnismöglichkeiten Teil eines therapeutischen Kontextes ist.